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Achtung Abzocke für Fotografen und andere Gewerbetreibende

Lange nichts mehr hier geschrieben. Dazu fehlt mir momentan auch leider die Zeit.
Das Briefkastenfundstück des heutigen Tages hat es allerdings verdient einen Beitrag in meinem Blog zu bokommen.

Wie schon seit Jahren von der “Gewerbeauskunft” bekannt, bekam ich heute ein Schreiben namens “Branchenbucheintrag”, wie er derzeit in vielen Briefkästen in Wetzlar, Gießen und Umgebung landet.
Mit seinen gelben Balken will dieser papiergewordene Abzockversuch den Eindruck erwecken von der Post zu kommen oder die gelben Seiten zu repräsentieren.
Man kann schon den Eindruck erhalten, es fehlen da lediglich ein Paar Daten und man müsse diese nun nachreichen.
Wer dies tut darf sich darüber freuen ein ABO vom monatlich 99 Euro über einen Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen zu haben. Und zwar eins von dem man gar nichts hat. Der Eintrag auf einer schwindeligen Seite, die niemand kennt und wo niemand sucht ist eher als wertlos zu betrachten.
Liebe Fotografen und andere Gewerbetreibende: in den Müll damit.
Wer es doch versehentlich ausgefüllt hat – nichts zahlen. Damit können die nicht durchkommen. Das ist arglistige Täuschung.

Brancheneintrag

Harald Glööckler – Kunst gegen Krieg

DIE HIER GEZEIGTEN BILDER UNTERSTEHEN MEINEM COPYRIGHT.
AUCH OHNE COPYRIGHTZEICHEN IST DIE NUTZUNG UNTERSAGT.
Gerne aber darf nach hier verlinkt werden. 

Gestern hat es mich nach Berlin verschlagen. Designer, Künstler und Multitalent Harald Glööckler hat zur Vernissage nach Berlin ins Schloss Friedrichsfelde inmitten des Tierparks eingeladen. Das Motto der Vernissage, die von dem in Solms ansässigen Unternehmen Borelly Art ausgerichtet wurde war “Kunst gegen Krieg”.

Die Exponate waren Kunstdrucke die man in verschiedenen Editionen mit unterschiedlichen Auflagen erwerben kann. Die Drucke überzeugten alle durch satte Farben und sehr edle Materialien und kamen beim geladenen Publikum gut an.

Die Veranstaltung war nur für geladene Gäste. So konnte ich dort einige bekannte Gesichter aus TV und Modeszene ablichten.

Genug der weiteren Worte – ich lasse Bilder sprechen.

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IMG_0332 IMG_0358 IMG_0323 IMG_0038 IMG_0035 IMG_0028 IMG_0385 IMG_0021So sah es an der Front der Fotografen aus – es war ein echter Kampf (zumindest hinter der Absperrung:)
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Mut zur Wut 31.08.2013

Ich lasse einfach Bilder sprechen……

Ein Klick auf das Bild führt zur Galerie.

Semo "Mut zur Wut" Semo “Mut zur Wut”

Videostuff

Tabledolly

Da immer öfter nach Video gefragt wird, fange ich so langsam an aufzurüsten.

 

Für saubere Kamerafahrten braucht es was mit Rädern – so kam ich auf den Tabledolly. Hier die ersten Versuchsfahrten. Weiteres, wie z.B erste Tests mit der Steadycam folgen in Kürze.

 

 

 

Badesalz BINDANNDA

BINDANNDA lautet der Titel der neuen Badesalz DVD. Diese fand ich heute mit großer Freude in meinem Briefkasten.

Zur Vorgeschichte : Da ich ja im Charitybereich ein wenig aktiv bin, hatte ich am Montag ein Telefonat mit Henni Nachtsheim von Badesalz. Eigentlich wollte ich ja ein Meet&Greet rausschlagen, um dieses zu einem wohltätigen Zweck zu versteigern. Grundsätzlich war Henni da auch gar nicht abgeneigt, konnte aber diesbezüglich für dieses Jahr leider nichts mehr zusagen. Ei dann schaun mer ma nächstes Jahr ;-)

 

 

Stattdessen hat Badesalz dem Charity-vereint e.V. aber eine handsignierte DVD zur Versteigerung gestiftet. Vielen Dank dafür und erst recht für die zweite mit persönlicher Widmung :-)

Diese DVD kommt in den nächsten Tagen zur Versteigerung. Der Erlös geht zugunsten benachteiligter Kinder.

Autofrei und Spaß dabei

03. Oktober 2012.

Zu einem autofreien Tag hat der Gewerbeverein Oberhessen die Anwohner von Nidda und Schotten eingeladen. Zu diesem Zwecke wurde ein 14km langer Straßenabschnitt gesperrt.  Auf der gesammten Strecke stellten die Gewerbetreibenden ihr Handwerk und ihre Schaffenskunst zur Schau. Zudem wurden einzelne “Meilen” wie z.B. die Kunstmeile und die Sportmeile gesondert benannt. Auf diversen Bühnen wurde dort von der Morgenandacht, über Blasmusik, bis hin zur Robbi Williams Double Show so allerhand an musikalischer Unterhaltung geboten. Petrus war dem Gewerbeverein wohl gesonnen an diesem Mittwoch und so trauten sich doch zahlreiche Leute den Tag mit dem Fahrrad oder auf Inlineskatern zu verbringen. Unter dem Text habe ich ein Paar Impressionen des Tages angehängt, denn Fotos sagen mehr als Worte…….

Sollte sich jemand auf den Bildern entdecken dem dies nicht gefällt, bitte ich um eine kurze Nachricht und ich lösche das betreffende Bild umgehend.

Die Bilder aus diesem Fotoblog unterliegen dem Copyright. Veröffentlichungen sind nur mit meiner Zustimmung zulässig.


Mischpult in Nidda

Mit 8 einfachen Regeln Profifotograf werden!

1.
Kauf dir die beste, teuerste und neueste Kamera, die du derzeit bekommen kannst.
Was wirklich gut ist, sagen dir Vollprofis in Fotografieforen. Die haben schon so viele Ziegelwände, Lineale und Hauskatzen fotografiert, dass sie es wissen MÜSSEN.
Powertipp: Du erkennst einen ambitionierten Digitalfotografen der auch wirklich Bescheid weiß daran, dass er immer nur 200% Ansichten seiner Bilder an der Wand hängen hat – denn nur dann sieht man, wie gut Kamera und Objektiv wirklich sind. Außerdem waren sie alle schon fast einmal mit einem HDR- oder Tröpfchenbild in der Galerie bei fotocommunity.de

2.
Sag jedem, dass du jetzt Profifotograf bist. Du hast es einfach drauf, seit du dir vor 12 Monaten deine Kamera und “Digitale Fotografie for Dummies” gekauft hast.
Schmeiß ein bisschen mit Fachkauderwelsch wie Vollformatsensor, Brennweitenverlängerung, chromatische Aberration oder Highkey um dich und sie werden es dir auch glauben. Ob du damit selbst was anfangen kannst, ist eher zweitrangig.
Powertipp: Falls man dich einmal bei einer Wissenslücke ertappen sollte (die du ja zweifelsfrei hast), antworte einfach mit: “Manches wird auch einfach überschätzt …” – das passt fast immer und du läufst nicht in Gefahr in die Kategorie “gefährliches Halbwissen” gesteckt zu werden, denn da tummeln sich schon die anderen.

3.
Lies jedes Fotobuch, das du bekommen kannst, denn dadurch lernst du auch zu fotografieren!
Das ist viel wichtiger als selbst Fotos zu machen und Erfahrung zu sammeln Die Anleitungen in den Büchern kannst du gleich als Ideen-Preset nutzen, dann brauchst du dir keine eigenen Gedanken machen. Besser gut geklaut, als schlecht selbst gemacht! Geige lernt man auch, wenn man Bücher darüber liest – ehrlich!
Alternative: Stell’ dir die Bücher zumindest ins Regal, damit andere sehen, dass du Ahnung von Fotos hast.
Powertipp: Unter keinen Umständen die Bedienungsanleitung der Kamera lesen, das verwirrt dich nur und wozu gibt es denn das Automatikprogramm!?

4.
Besorg dir die allerneueste (und wirklich nur die!) Photoshop CS4 XXL Pro Version.
Die gibts doch in jeder dunklen Ecke im Internet kostenlos zum Download! Wundere dich nicht über die Mengen an Menüs und Paletten, denn die brauchst du eh nicht.
Deine Bilder brauchen keine Nachbearbeitung, denn sie sind so perfekt, wie sie auf der Speicherkarte sind! Allerdings solltest du dir alles an Plugins ziehen, was du bekommen kannst.
Du bist Profi, also kannst du alles – merk’ dir das gut! Es ist egal ob du Portraits, Landschaft, Architektur, Food, Reportage, Hochzeit, Akt, Produktfotografie oder sonstwas machst, denn Foto ist Foto! Die anderen sind nur so dumm und lassen sich Aufträge durch die Lappen gehen, weil sie darauf angeblich nicht spezialisiert wären. Du weißt aber: Sie können es nur nicht!

Powertipp: Nie so armseelig werden und nie zugeben, dass man etwas nicht könne.

5.
Gehe Restaurant- und Barbesitzern, Galeristen und dem Bankvorstand so lange auf die Nerven, bis die dich endlich deine Fotos ausstellen lassen
(auch wenn sie nur ihre Ruhe vor dir haben wollen)!
Mach kleine Preisschilder mit umso größeren Zahlen an die Bilder, denn nur was teuer ist, ist auch etwas wert!
Powertipp: Penetriere auch gleichzeitig das lokale Käseblatt.
Mit der Presse auf deiner Seite hast du auch es gleich schwarz auf weiß, dass du es drauf hast und kannst es denen unter die Nase halten, die dein Werk nicht so toll finden.

Extra-Powertipp: Lade möglichst viele Freunde und Verwandte zu deinen Ausstellungen ein, denn die trauen sich oft nicht zu gehen, ohne etwas gekauft zu haben!

6.
Verbringe möglichst viel Zeit in Internetforen um über Bilder und Equipment zu diskutieren. Betone hier auf jeden Fall, dass du Profi bist und daher weißt, wo der Hase läuft
Wichtig dabei: Ignoriere Anfragen nach Kostproben deiner eigenen Bilder – die wollen dich nur kopieren und sind neidisch!
Außerdem: “Um ein faules Ei zu erkennen, brauche ich keine Eier zu legen!”. Beim Bild selbst kannst du dir Unsicherheiten erlauben, jedoch nie bei den technischen Daten deiner Kamera – die müssen Sitzen!
Powertipp: Netzwerke bilden! Triff’ dich mit anderen Profianwärtern in deiner Region und hau’ richtig auf die Kacke, damit die Idoten merken, wo der Frosch die Locken trägt und dass sie von dir noch viel lernen können. Opfer findest du auch bei Xing oder StudiVZ.
Dass darunter nie echte Profis sind, sollte dich nicht verunsichern – die haben nur Angst!

7.
Mit ausreichend Schleimern um dich herum wird dein Wort und deine Kunst automatisch unters Volk getragen!
Um dich vom fotografischen Fußvolk abzusetzen, solltest du immer betonen, dass du Künstler bist, denn dann wird dir viel verziehen – unscharfe und verrauschte Bilder mit unglücklichem Zuschnitt sowieso.
Außerdem impliziert dies automatisch Profiqualitäten, denn Künstler wird nur, wer die handwerklichen Aspekte des Schaffens bereits verinnerlicht und ausgereizt hat. Darum kann das unscharfe Bild auch kein Zufall sein, sondern ist sorgfältig komponiert.
Powertipp: Als Fotokünstler solltest du immer ein entsprechendes Outfit tragen, das deinen Kunstanspruch unterstreicht. Rollis und weiße Leinenhosen sind da sehr brauchbar, aber auch exotisches Equipment wie Leica und Olympus oder angefettete Haare helfen dabei ungemein.

8.
Seit du begonnen hast diesen Text zu lesen, sind bestimmt 3 Minuten vergangen – schau dich gleich mal um, ob es nicht schon wieder ein neues Kameramodell gibt, das einfach noch bessere Bilder macht.
Aber Obacht: Bei Digitalkameras verhält es sich meistens nicht wie bei den Autos!
Kleine Modellbezeichnungen wie Nikon D3 oder Canon EOS 1D meinen dabei die Topmodelle, also genau umgekehrt wie z.B. beim Audi A3 und A8.
Du erkennst das aber auch ganz einfach am Preisschild und an der längeren Ausstattungsliste – da verhält es sich wieder wie beim Auto.
Powertipp: Was bei Autos funktioniert, triff auch auf Kameras zu. Diese sind der Beweis nach außen, dass du etwas bist und etwas kannst.
Lass’ dir nicht so einen Schwachsinn wie “Schwanzverlängerung” einreden. Übrigens kann man teuere Kameras auch leasen – genau wie beim Porsche!

Sobald du diese acht Tipps beachtet und 1 bis 2 Jahre rumfotografiert hast, also die Hochzeit der Schwester, Rundumansichten deines Stubentigers, deine Freundin beim Duschen, das Rübenfeld hinterm Haus und auch immer schön alle fotografischen Trends kopierst,
ist es auf jeden Fall höchste Zeit dich selbstständig zu machen!

Schmeiß deinen sicheren Job weg, denn du hast nun schon 3 sichere Aufträge – zumindest ziemlich sicher und deine Cousine heiratet ja auch demnächst und braucht Fotos.
Ab jetzt machst du nur noch, was dir Spaß macht und was du wirklich kannst. 3-4 Aufträge im Monat für 1000€ pro Einsatz und den Rest der Zeit:

Halligallidrecksaufete und angesehener Künstler sein, mit dem sich alle schmücken.
Powertipp: Halte dich körperlich fit, damit du beim Geldsackschleppen keinen Bandscheibenschaden erleidest!

Obacht: Wo viel Geld und Erfolg daheim sind, sind auch falsche Freunde!

 

Text : unbekannter Verfasser – gesehen im DSLR Forum

Update : Ich glaube hier ist der originale Text zu finden :

http://nachbelichtet.com/2008/02/11/mit-10-einfachen-regeln-profifotograf-werden/

Samsung zahlt Apple 1 Mrd USD in MÜNZEN

Nachdem Samsung vom Gericht zur Zahlung verdonnert wurde, hat Samsung nun reagiert. 30 Trucks voller 5 Cent Stücke standen plötzlich vor der Tür des Hauptquartiers von Apple in Californien.

Da der Vertrag keine genauen Angaben enthält, wie die Zahlung zu erfolgen habe, musste Apple tonnenweise Münzen annehmen.

Mehr dazu in englisch hier : http://www.zurmat.com/2012/08/29/samsung-pays-apple-1-billion-sending-30-trucks-full-of-5-cent-coins/

Wer die wohl alle zählen soll ?

Nachdem mir die Firenphilosophie von Apple sowieso immer suspekter wird, ist das mal eine Nachricht, die mir gefällt und mir Samsung wieder ein wenig sympathischer macht. Apropos Samsung : Gestern wurde das neue Galaxy Note 2 vorgestellt. Ohjeh….. das muss ich glaube ich unbedingt haben. Ein echtes Zwischending zwischen Smartphone und iPad. Ausgestattet mit Quadcoreprozessor und 5,5″ Display. Zudem beherbergt das Gerät eine 8MP Kamera. Fotoshootings werde ich damit wohl keine machen, aber zumindest hat man stets eine Kamera mit ordentlicher Auflösung für Schnappschüsse dabei. Das ist genau das, worauf ich gewartet habe. Hoffentlich ist es bald am Markt und nicht zu überteuert.

Android wird wohl auf Dauer sowieso Apples Weltmachtgedanken zunichte machen. Ohne Steve Jobs wird Apple vermutlich wieder dahin kommen, wo sie in der Jobslosen Zeit auch waren. Gespannt auf das iPhone 5 bin ich aber trotzdem. Das stammt ja auch noch aus Steve’s Schublade. Vermutlich wird auch das nochmal ein Kracher – mit den altbekannten Aplle Handschellen eben. Würde Apple sich mal dazu durchringen Akkus und Speicherkarten zum selbst wechseln anzubieten und den itunes Mist weglassen – dann sähe die ganze Sache für mich wohl auch etwas anders aus. Die Bildqualität der Apple Geräte, speziell die Farbwiedergabe ist zugegebenermaßen wirklich genial. Da kann sich Samsung dann doch noch ne Scheibe abschneiden mit ihren blaustichigen Displays :-7

Achtung Abzocke

Gestern flatterte ein Brief der “Gewerbeauskunft-Zentrale.de” ins Fotostudio Bild und Mehr. In einer kurzen Pause während eines Shootings habe ich den Schrieb begutachtet.

Auf amtlich wirkendem Papier wurde ich dort aufgefordert fehlende Angaben zu ergänzen, bzw. falsche Angaben zu korrigieren. Alle meine Firmendaten waren dort bereits eingetragen und man konnte den Eindruck gewinnen, zu den Angaben irgendwie verpflichtet zu sein. Jeder Gewerbeteibende ist ja darauf bedacht, überall im Netz auch gefunden zu werden. Genau dort setzt die Gewerbeauskunft an. Wer seine Daten mit Unterschrift zurückschickt, bekommt innerhalb kürzester Zeit eine Rechnung über 569 Euro präsentiert – und das ist erst die erste Rechnung des 24 Monatsvertrags, den man mit der Rücksendung des “Dokuments” abgeschlossen hat. Die zweite Rechnung folgt dann nach 12 Monaten.

Im kleingedruckten Text an der Seite distanziert man sich zwar von jeglichen Ämtern und teilt einem auch den Preis für seine Dummheit mit – aber irgendwie bleibt doch ein sehr fader Beigeschmack.

Eine Recherche im Internet bringt dann auch direkt ettliche Links zu Themen von Leuten die das kleine wohl nicht gelesen haben sowie von Rechtsanwälten, die einen gerne als Mandant hätten um eine weitere Klage gegen diese Machenschaften einzureichen.

Seltsammerweise hat diese Zentrale bei Gericht sogar schon drei Verfahren gewonnen (wenn auch schon einige mehr verloren). Trotzdem – wem es versehentlich passiert ist, die Daten dorthin zurückzusenden – keinesfalls irgendwas zahlen. Kontaktiert euren Rechtsanwalt und lasst das über die Rechtschutz laufen. Die Chancen dort zu verlieren sehe ich als sehr gering an.

Hier der “amtliche” Scherzzettel :

Der Discoviolinist

Nun, da erste Bilder unseres Fotoshootings bereits an der Öffentlichkeit sind : >klick<  darf ich auch etwas davon zeigen und habe vorest nur zwei der Bilder in meiner Galerie veröffentlicht.Der erste Teil des Shootings fand in Gießen im Stadttheater statt. Ich  hatte nun schon zum zweiten mal die Möglichkeit dort zu shooten und zum zweiten mal konnten wir den Theatersaal mit der schönen roten Bestuhlung nicht nutzen – irgendwie ist da immer was, was dies unmöglich macht. Egal ob bei einer Hochzeit oder für Pressebilder. Es gehen da keine Ausnahmen durch :-(

Vom Theater in Gießen aus, ging es weiter nach Heuchelheim in die Studioräume um noch ein Paar Ideen vor neutralem Studiohintergrund umzusetzen.  Ich bin gespannt, wo ich meine Bilder in Kürze überall zu sehen bekomme.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an den Discoviolinisten und seine Ballerina für das Vertrauen in meine Arbeit. Das Shooting mit euch hat mir Spaß gemacht und ließ die Anstrengungen des Tages schnell nebensächlich werden.

Wer ihn mal in Action sehen mag : Video

Pressefoto Promotionbilder Discoviolinist und Ballerina shot by Markus Müller

Pressebilder Discoviolinist

2009-2013 Bild und Mehr - Markus Müller
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